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ФОРМИРОВАНИЕ МАКРОМОЛЕКУЛФормирование макромолекулы могут быть химические вещества, производные от фундаментальных реакций or¬ganischen. Особенностью является то, что, в ходе химических реакций, макромолекул, содержащие более 1000 атомов gebil¬det. Разделение химических реакций, которые приводят к образованию Makromole¬külen, в: полимеризация, Polykondensationen и Polyadditionen. Результате молекул, которые называются полимеры. Вы появились называют также Mono¬mere, от молекул исходных материалов, основных молекул путем stringing вместе. Среднее число основных молекул, состоящий из макромолекул-zusammen¬setzt, средняя степень полимеризации полимера. Можно указать только средняя степень полимеризации, поскольку отдельные Makromo¬leküle не одинакового размера.Формирование полимеров требует, что молекулы Ausgangs¬stoffe имеют минимум два реактивных Atom группировки или несколько облигаций. Микро молекул, сформированные из него являются li¬near или разветвленной структуры. Мономеры с тремя реактивную Stel¬Len в молекуле являются сшитых макромолекул. Линейные полимеры, разветвленных и ветвится, как правило soluble в конкретных Lösungsmit¬teln и плавающей точкой. Они называются термопласты. Высоко сшитые полимеры не undecomposed form¬bar термически и называются дуропластов. Они обрабатываются на indu¬striellen сети в же время формирования.POLYMERISATIONFür Polymerisationen werden oft Äthen oder Verbindungen eingesetzt, die sich vom Äthen ableiten (Vinylverbindungen). Wichtige Ausgangsstoffe für Polymerisationen sind Äthen (Äthylen), Vinylbenzol (Styrol), Vinylacetat, Athylenoxid, Tetrafluorathen, Vinylcyanid. Polymerisationen können auch als Kopolymerisation durchgeführt werden.Unter einer Kopolymerisation versteht man eine Polymerisation von min¬destens zwei verschiedenen Monomeren, wobei Makromoleküle entstehen, die die unterschiedlichen Monomermoleküle als miteinander verknüpfte Grundbausteine enthalten.Durch Kopolymerisation entstehen makromolekulare Stoffe, deren Eigen¬schaften weitgehend speziellen Einsatzgebieten angepaßt werden können. Polymerisationen können ionisch und radikalisch verlaufen. Vielen tech¬nisch wichtigen Polymerisationen liegt ein Radikalkettenmechanismus zu¬grunde. Die Polymerisationen sind Kettenreaktionen. Man unterteilt den Ablauf von Kettenreaktionen in Kettenstart, Kettenwachstum und Ketten¬abbruch. Durch Energiezufuhr wird die Polymerisation „gestartet". Einzel¬ne Monomere werden aktiviert. Das kann mittels Wärme- oder Lichtener¬gie erfolgen, oft wird auch chemische Energie genutzt. Spezielle Katalysato¬ren Aluminiumchlorid, Borfluorid, Alkalimetalle starten „Ionenpolymerisationen". Organische Peroxide und andere Verbindungen leiten „Radikalpo¬lymerisationen" ein. Sie bilden „Initiatorradikale", von denen die Polymeri¬sation ausgeht.An den wenigen beim Kettenstart entstandenen aktivierten Monomeren la¬gern sich Monomermoleküle unter Aufspaltung der π-Bindungen und unter Ausbildung von σ-Bindungen (exotherme Reaktionen) an. Polymerisatio¬nen verlaufen immer exotherm. Es entstehen Ketten, deren Länge von den äußeren Bedingunen (Temperatur, Druck, Durchmischung, Art und Menge des zugesetzten Katalysators) und auch von der Art der Monomeren ab¬hängt.Kettenbruch tritt ein, wenn die aktiven makromolekularen Radikale in in¬aktive Makromoleküle mit stabilem Zustand übergehen. Der Kettenbruch erfolgt durch verschiedene Reaktionen.Mit den gesteuerten und freiwillig eintretenden Abbruchreaktionen ist die Polymerisation beendet.
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