LUXEMBURG.Fläche: 2 586 km2 Bevölkerung: 412 800 (1996)Hauptstadt: Lux перевод - LUXEMBURG.Fläche: 2 586 km2 Bevölkerung: 412 800 (1996)Hauptstadt: Lux русский как сказать

LUXEMBURG.Fläche: 2 586 km2 Bevölke

LUXEMBURG.
Fläche: 2 586 km2
Bevölkerung: 412 800 (1996)
Hauptstadt: Luxemburg
Nationalfeiertag: 23. Juni
Währung: 1. Luxemburger Franken (1fr) = 100 Centimes (c)
Amtssprachen: Französisch, Deutsch, Letzebuergesch Staatsfahne: rot-weiß-blau
Staatswappen: Der rote, golden gekrönte und bewehrte, zweischwänzige Löwe, der im silbern-blau neunmal geteilten Schild schreitet, symbolisiert das Haus Limburg. Die auf dem von zwei Löwen gehaltenen Schild ruhende, offene Königskrone ist ein Zeichen dafür, dass einige Vertreter des Hauses Luxemburg deutsche Könige waren. An dem gelben, zweimal grün gestreiften Band, das den Schild umschlingt, hängt das Abzeichen des Ordens der Eichenkrone. Der Wappenmantel ist von einer Herzogskrone bekrönt.

VERWALTUNGSGLIEDERUNG.
Verwaltungsmäßig gliedert sich das Großherzogtum Luxemburg (amtlich Grande-Duche de Luxembourg, letzeburgisch Grousherzogdem Lezebuurg) in 3 Distrikte, die in 12 Kantone und 118 Gemeinden eingeteilt sind. Der Distrikt Luxemburg umfasst die Kantone Capellen, Esch. Luxemburg und Mersch, zum Distrikt Diekirch gehören die Kantone Clerf (Clerveau), Diekirch, Redingen (Redange), Vianden und Wiltz; der Distrikt Grevenmacher besteht aus den Kantonen Echternach, Grevenmacher und Remich. Jeder Kanton gliedert sich in Gemeinden.

GEOGRAPHISCHER ÜBERBLICK, WIRTSCHAFT UND BEVÖLKERUNG.
Luxemburg liegt in Mitteleuropa und grenzt im Osten an die BRD, im Westen an Belgien und im Südwesten an Frankreich. Das Ösling, der nördliche Teil des Landes, gehört zu den Ardennen und stellt eine Hochebene in 400-559 m Höhe dar, die von der Lauer und ihren Nebenflüssen tief zertalt ist. Diese Gegend ist bewaldet und hat ein ziemlich kühles Klima. Der südliche Teil von Luxemburg, das Gutland, gehört zum Pariser Becken. Es liegt unter 400 m Höhe, hat fruchtbare Böden und spielt eine wichtige Rolle als Landwirtschaftsgebiet. Hier wurde seit langem Eisenerz gewonnen. Das Moseltal bildet eine dritte Landschaftsgruppe. Dieses Gebiet ist für den Wein- und Obstbau besonders gut geeignet.
Das Klima des Landes kann als atlantisch-gemäßigt charakterisiert werden. Es hat sowohl ozeanische als auch kontinentale Einflüsse und zeichnet sich durch einen kühlen, langen Winter und einen milden Sommer aus.
Die Pflanzenwelt ist mannigfaltig. Neben den einheimischen Baumarten (Eichen, Rot- und Hainbuchen. Birken und Tannen) sowie verschiedenen Sträuchern wachsen hier auch einige Pflanzen, die für das mediterrane Gebiet typisch sind. Obwohl das Ösling stark bewaldet ist, muss das Holz für den Industriebedarf zusätzlich importiert werden.
Die wichtigsten Bodenschätze Luxemburgs sind Eisenerze, die im Minettenrevier (Gutland) gewonnen werden. Da aber ihre Vorräte nicht sehr groß sind, wird neben Ruhrkohle auch Erz aus Frankreich und Schweden eingeführt Für den Bedarf der Bauindustrie gewinnt man Schiefer, Kalk, Sand und Kies.
Als Energiequelle für die Industrie dient sowohl Hochofengas als auch Erdgas, das aus den Niederlanden durch die Erdgasleitungen befördert wird.1 Die Landwirtschaft wird in Ösling, in Gutland und im Moselgebiet betrieben. In Ösling, wo kleinbäuerliche Betriebe vorherrschen, baut man Hafer, Kartoffeln und Weizen an. Im Moseltal beschäftigt man sich hauptsächlich mit dem Wein- und Obstbau. In Gutland, wo der Obst- und Gemüsebau sowie die Blumenzucht gut entwickelt sind, kommt einer intensiv betriebenen Viehhaltung immer größere Bedeutung zu. Hier ist der Rückgang der kleinen Familienbetriebe zugunsten der großbäuerlichen Wirtschaften besonders auffällig.
Luxemburg ist ein ausgesprochenes Industrieland. Nach der Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage Ende der 70er - Anfang der 80er Jahre, die die Eisen- und Stahlindustrie besonders schwer traf, wurde mit einem Restrukturierungsprozeß begonnen. Um die Schwerindustrie zu erhalten, investierte der Staat bedeutende Mittel. Außerdem wurden moderne Produktionsunternehmen in verschiedenen Sparten geschaffen, um der Expartabhängigkeit der Eisen- und Stahlindustrie entgegenzuwirken (Maschinen- und Fahrzeugbau, Kunststoff- und Kunstfaserindustrie, Möbel-, Leder-, Textil-, Holz-, chemische und keramische Industrie).
Luxemburg hängt vom Außenhandel in hohem Maße ab. So betrug 1993 die Ausfuhr 200 036 Mio. lfr und die Einfuhr 261 251 Mio. lfr. Das Land exportiert Stahl, chemische Erzeugnisse, Plastikstoffe, Kautschuk, Textilien, Wein. Man importiert Rohstoffe (Koks, Eisenerze und Brennstoffe), Maschinen und Geräte, Bekleidung, Metall- und Textilwaren, Transport- und Nahrungsmittel. Die größten Außenhandelspartner Luxemburgs sind vor allem die EU-Staaten (Deutschland, Frankreich, Belgien u.a.).
Luxemburg ist Mitglied vieler internationaler Organisationen: es arbeitet in EU, UN, Benelux, NATO, OECD, WTO und im Europarat mit.
Das Land hat gute Verkehrsverbindungen über die Straße, per Bahn und in der Luft. Die Länge seines dichten Straßennetzes beträgt 5134 km (1994), die des Eisenbahnnetzes 275 km (1993). Die wichtigste Wasserstraße ist die Mosel mit dem Hafen von Mertert. Die luxemburgische Fluggesellschaft LUXAIR bietet Verbindungen mit mehr als 16 Ländern der Welt.
Banken und andere Kreditinstitute tragen wesentlich zum nationalen Haushalt, zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, zum Überschuss der Handelsbilanz bei. 1993 zählte Luxemburg 218 Bankunternehmen.
Der Tourismus ist auch eine bedeutende Geldquelle für das kleine Land. Der Fremdenverkehr ist gut organisiert und kann den Gästen viele Hotels, Herbergen, Pensionen und Campingplätze bieten. Die begehrtesten Reiseziele sind die Landeshauptstadt mit ihren Museen sowie Echternach, Clerveau, Vianden, Larochette, Esch-sur-Süre, Remich und Wiltz.
Luxemburg zählt zu den reichsten Ländern der Welt und hat einen hohen Lebensstandard, den die Wirtschaftler auf folgende Ursachen zurückführen: günstige Entwicklung der Indizes der Außenhandelspreise, relativ hohen Anteil der erwerbstätigen Schichten der Gesamtbevölkerung, Diversifizierung der Wirtschaft seit 1960.
Die Arbeitslosigkeitsrate ist in Luxemburg sehr niedrig dank Maßnahmen. die von der Regierung getroffen werden: Kurzarbeit mit staatlicher Beihilfe, staatliche Finanzierung von Notstandsarbeiten u.a. In Luxemburg finden Arbeitsplätze nicht nur zahlreiche Gastarbeiter (vor allem Portugiesen und Italiener), sondern auch mehr als 38 000 französische, belgische und deutsche Grenzgänger (sogenannte Pendler). Am höchsten ist der Prozentsatz der in Luxemburg tätigen Ausländer im Bauwesen und Handwerk, im Bankwesen und in der Industrie.
Etwa 30% der Bevölkerung des Landes machen Ausländer aus, unter denen Portugiesen, Italiener und Franzosen besonders zahlreich sind. Dann folgen Belgier und Deutsche. Das natürliche Bevölkerungswachstum ist niedriger als der Wanderungsüberschuss. Die Geburtenzahl bei Ausländern ist viel höher als bei Einheimischen. Der Geburtenrückgang bei Luxemburgern brachte soziale, demographische, kulturelle und sprachliche Probleme mit sich, die von der Öffentlichkeit diskutiert werden. Die größte Bevölkerungsdichte findet sich in der Hauptstadt und in den südlichen Industriestädten; das Ösling ist am dünnsten besiedelt.
Die meisten Gläubigen (94,9%) bekennen sich zur katholischen Konfession (1995).

1. Beantworten Sie folgende Fragen:
1. Wo liegt Luxemburg? 2. Wie ist Luxemburg verwaltungsmäßig gegliedert? 3. Wie hängt seine Landwirtschaft mit dem Klima und dem Relief zusammen? 4. Welche Wirtschaftsbranchen sind in Luxemburg am besten entwickelt? 5. Warum ist dieses Land auf den Außenhandel angewiesen? 6. Wodurch ist der hohe Lebensstandard in Luxemburg zu erklären? 7. Wie ist die demographische Situation im Großherzogtum?
2. Berichtigen Sie folgende Aussagen:
1. Luxemburg liegt im Westen Europas und hat ein maritimes Klima. 2. Das Land ist verwaltungsmäßig in Departements eingeteilt. 3. In Luxemburg werden Kohle, Kalisalze und viele andere Mineralien gewonnen. 4. Der Ackerbau ist für die luxemburgische Landwirtschaft ausschlaggebend: er liefert viele Produkte für den Außenhandel. 5. Die Luxemburger Industrie ist vom Export absolut unabhängig und arbeitet vorwiegend für den Binnenhandel. 6. Die wichtigsten Produkte der Ausfuhr sind Töpferwaren, Wein und Textilien. 7. Die Eisen- und Stahlindustrie des Landes erlebt heute einen großen Aufschwung. Der Fremdenverkehr spielt keine wesentliche Rolle als Finanzquelle. 9. Die Grundlage des luxemburgischen Lebensstandards, der einer der höchsten in der Welt ist. bilden die Einkommen der Landwirtschaft. 10. Unter den Gastarbeitern, die in den letzten Jahren nach Luxemburg gekommen sind, ist die Zahl der Franzosen besonders hoch.
3. Vergleichen Sie die Struktur der schweizerischen Wirtschaft mit der von Luxemburg. Was haben die beiden Länder gemeinsam?
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Люксембург.Площадь: 2 586 км2 Население: 412 800 (1996)Город: Люксембург Национальный праздник: 23 июняВалюта: 1 Люксембургский франк (1fr) = 100 сантимов (c)Официальный язык: французский, немецкий и Люксембургский государство флага: красный, белый и синийГерб: красный, Золотой коронованный и усиленный, двустороннее Лев, который прогрессирует в серебряный синий щит девять Сплит, символизирующий дом Лимбург. Опираясь на знак, проведенных двумя львами, открытые Королевская корона является признаком, что некоторые представители дома Люксембурга были германские короли. Знак ордена дуб Корона висит на полосе два раза Зеленый Полосатый, желтый, которая оборачивает вокруг щита. Герб увенчанный короной герцога.АДМИНИСТРАТИВНОЕ ДЕЛЕНИЕ. Административно Великое Герцогство Люксембург (официально Grande Duche де Люксембург, Люксембургский язык Grousherzogdem Lezebuurg) состоит из 3 районов, которые разделены на 12 кантонов и 118 коммун. Люксембурга включает швейцарских кантонов Капеллен, Эш. Включить в кантонах Клерво (Clerveau), Дикирх, округе Дикирх (округе Дикирх), Вианден и Вильц, Люксембург и располагается в округе Дикирх Округе Гревенмахер состоит из кантонов Echternach, Гревенмахер и Ремич. Каждый кантон делится на муниципалитеты.ГЕОГРАФИЧЕСКИЙ ОБЗОР, ЭКОНОМИКИ И НАСЕЛЕНИЯ. Luxemburg liegt in Mitteleuropa und grenzt im Osten an die BRD, im Westen an Belgien und im Südwesten an Frankreich. Das Ösling, der nördliche Teil des Landes, gehört zu den Ardennen und stellt eine Hochebene in 400-559 m Höhe dar, die von der Lauer und ihren Nebenflüssen tief zertalt ist. Diese Gegend ist bewaldet und hat ein ziemlich kühles Klima. Der südliche Teil von Luxemburg, das Gutland, gehört zum Pariser Becken. Es liegt unter 400 m Höhe, hat fruchtbare Böden und spielt eine wichtige Rolle als Landwirtschaftsgebiet. Hier wurde seit langem Eisenerz gewonnen. Das Moseltal bildet eine dritte Landschaftsgruppe. Dieses Gebiet ist für den Wein- und Obstbau besonders gut geeignet. Das Klima des Landes kann als atlantisch-gemäßigt charakterisiert werden. Es hat sowohl ozeanische als auch kontinentale Einflüsse und zeichnet sich durch einen kühlen, langen Winter und einen milden Sommer aus. Die Pflanzenwelt ist mannigfaltig. Neben den einheimischen Baumarten (Eichen, Rot- und Hainbuchen. Birken und Tannen) sowie verschiedenen Sträuchern wachsen hier auch einige Pflanzen, die für das mediterrane Gebiet typisch sind. Obwohl das Ösling stark bewaldet ist, muss das Holz für den Industriebedarf zusätzlich importiert werden. Die wichtigsten Bodenschätze Luxemburgs sind Eisenerze, die im Minettenrevier (Gutland) gewonnen werden. Da aber ihre Vorräte nicht sehr groß sind, wird neben Ruhrkohle auch Erz aus Frankreich und Schweden eingeführt Für den Bedarf der Bauindustrie gewinnt man Schiefer, Kalk, Sand und Kies. Als Energiequelle für die Industrie dient sowohl Hochofengas als auch Erdgas, das aus den Niederlanden durch die Erdgasleitungen befördert wird.1 Die Landwirtschaft wird in Ösling, in Gutland und im Moselgebiet betrieben. In Ösling, wo kleinbäuerliche Betriebe vorherrschen, baut man Hafer, Kartoffeln und Weizen an. Im Moseltal beschäftigt man sich hauptsächlich mit dem Wein- und Obstbau. In Gutland, wo der Obst- und Gemüsebau sowie die Blumenzucht gut entwickelt sind, kommt einer intensiv betriebenen Viehhaltung immer größere Bedeutung zu. Hier ist der Rückgang der kleinen Familienbetriebe zugunsten der großbäuerlichen Wirtschaften besonders auffällig. Luxemburg ist ein ausgesprochenes Industrieland. Nach der Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage Ende der 70er - Anfang der 80er Jahre, die die Eisen- und Stahlindustrie besonders schwer traf, wurde mit einem Restrukturierungsprozeß begonnen. Um die Schwerindustrie zu erhalten, investierte der Staat bedeutende Mittel. Außerdem wurden moderne Produktionsunternehmen in verschiedenen Sparten geschaffen, um der Expartabhängigkeit der Eisen- und Stahlindustrie entgegenzuwirken (Maschinen- und Fahrzeugbau, Kunststoff- und Kunstfaserindustrie, Möbel-, Leder-, Textil-, Holz-, chemische und keramische Industrie). Luxemburg hängt vom Außenhandel in hohem Maße ab. So betrug 1993 die Ausfuhr 200 036 Mio. lfr und die Einfuhr 261 251 Mio. lfr. Das Land exportiert Stahl, chemische Erzeugnisse, Plastikstoffe, Kautschuk, Textilien, Wein. Man importiert Rohstoffe (Koks, Eisenerze und Brennstoffe), Maschinen und Geräte, Bekleidung, Metall- und Textilwaren, Transport- und Nahrungsmittel. Die größten Außenhandelspartner Luxemburgs sind vor allem die EU-Staaten (Deutschland, Frankreich, Belgien u.a.). Luxemburg ist Mitglied vieler internationaler Organisationen: es arbeitet in EU, UN, Benelux, NATO, OECD, WTO und im Europarat mit. Das Land hat gute Verkehrsverbindungen über die Straße, per Bahn und in der Luft. Die Länge seines dichten Straßennetzes beträgt 5134 km (1994), die des Eisenbahnnetzes 275 km (1993). Die wichtigste Wasserstraße ist die Mosel mit dem Hafen von Mertert. Die luxemburgische Fluggesellschaft LUXAIR bietet Verbindungen mit mehr als 16 Ländern der Welt. Banken und andere Kreditinstitute tragen wesentlich zum nationalen Haushalt, zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, zum Überschuss der Handelsbilanz bei. 1993 zählte Luxemburg 218 Bankunternehmen. Der Tourismus ist auch eine bedeutende Geldquelle für das kleine Land. Der Fremdenverkehr ist gut organisiert und kann den Gästen viele Hotels, Herbergen, Pensionen und Campingplätze bieten. Die begehrtesten Reiseziele sind die Landeshauptstadt mit ihren Museen sowie Echternach, Clerveau, Vianden, Larochette, Esch-sur-Süre, Remich und Wiltz. Luxemburg zählt zu den reichsten Ländern der Welt und hat einen hohen Lebensstandard, den die Wirtschaftler auf folgende Ursachen zurückführen: günstige Entwicklung der Indizes der Außenhandelspreise, relativ hohen Anteil der erwerbstätigen Schichten der Gesamtbevölkerung, Diversifizierung der Wirtschaft seit 1960. Die Arbeitslosigkeitsrate ist in Luxemburg sehr niedrig dank Maßnahmen. die von der Regierung getroffen werden: Kurzarbeit mit staatlicher Beihilfe, staatliche Finanzierung von Notstandsarbeiten u.a. In Luxemburg finden Arbeitsplätze nicht nur zahlreiche Gastarbeiter (vor allem Portugiesen und Italiener), sondern auch mehr als 38 000 französische, belgische und deutsche Grenzgänger (sogenannte Pendler). Am höchsten ist der Prozentsatz der in Luxemburg tätigen Ausländer im Bauwesen und Handwerk, im Bankwesen und in der Industrie. Etwa 30% der Bevölkerung des Landes machen Ausländer aus, unter denen Portugiesen, Italiener und Franzosen besonders zahlreich sind. Dann folgen Belgier und Deutsche. Das natürliche Bevölkerungswachstum ist niedriger als der Wanderungsüberschuss. Die Geburtenzahl bei Ausländern ist viel höher als bei Einheimischen. Der Geburtenrückgang bei Luxemburgern brachte soziale, demographische, kulturelle und sprachliche Probleme mit sich, die von der Öffentlichkeit diskutiert werden. Die größte Bevölkerungsdichte findet sich in der Hauptstadt und in den südlichen Industriestädten; das Ösling ist am dünnsten besiedelt. Die meisten Gläubigen (94,9%) bekennen sich zur katholischen Konfession (1995). 1. Beantworten Sie folgende Fragen:1. Wo liegt Luxemburg? 2. Wie ist Luxemburg verwaltungsmäßig gegliedert? 3. Wie hängt seine Landwirtschaft mit dem Klima und dem Relief zusammen? 4. Welche Wirtschaftsbranchen sind in Luxemburg am besten entwickelt? 5. Warum ist dieses Land auf den Außenhandel angewiesen? 6. Wodurch ist der hohe Lebensstandard in Luxemburg zu erklären? 7. Wie ist die demographische Situation im Großherzogtum? 2. Berichtigen Sie folgende Aussagen:1. Luxemburg liegt im Westen Europas und hat ein maritimes Klima. 2. Das Land ist verwaltungsmäßig in Departements eingeteilt. 3. In Luxemburg werden Kohle, Kalisalze und viele andere Mineralien gewonnen. 4. Der Ackerbau ist für die luxemburgische Landwirtschaft ausschlaggebend: er liefert viele Produkte für den Außenhandel. 5. Die Luxemburger Industrie ist vom Export absolut unabhängig und arbeitet vorwiegend für den Binnenhandel. 6. Die wichtigsten Produkte der Ausfuhr sind Töpferwaren, Wein und Textilien. 7. Die Eisen- und Stahlindustrie des Landes erlebt heute einen großen Aufschwung. Der Fremdenverkehr spielt keine wesentliche Rolle als Finanzquelle. 9. Die Grundlage des luxemburgischen Lebensstandards, der einer der höchsten in der Welt ist. bilden die Einkommen der Landwirtschaft. 10. Unter den Gastarbeitern, die in den letzten Jahren nach Luxemburg gekommen sind, ist die Zahl der Franzosen besonders hoch. 3. Vergleichen Sie die Struktur der schweizerischen Wirtschaft mit der von Luxemburg. Was haben die beiden Länder gemeinsam?
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